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    S. 00000004 Anschreiben an Hr. Ufermann zu SCHREIBEN AN GROHE STRAFSACHE WEBER NOETIG

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    (C) S. 00000006 FAXBEST. F.GROEHE SCHREIBEN AN GROHE STRAFSACHE WEBER NOETIGUNG U.A. 7 DS 810


  • SCHREIBEN AN GROHE STRAFSACHE WEBER NOETIGUNG U.A. 7 DS 810 JS 1020/99 AG NE

    600-03-1-00202002   
    DATEI::/u/dollendorfk/artikel/grafik/02/agne01/fileebn0h7.txt
                                                                                  
             DOLLENDORF,KARIN                                                     
             KANUTENSTR 51                                                        
             41472  NEUSS                                                         
                                                                                  
                                                                                  
                                                                                  
              Herrn                                                               
              Hermann Gröhe                                                       
              CDU MDB/Menschenrechtsbeauftragter                                 
              DRUSUSALLEE 75                                                    
                                                                               
              41460 NEUSS                                                     
                                                                                  
                                                                                  
                                                       Neuss den, 17.03.02   
                                                                                  
                                                                                  
              Az. :600-03-1-00202002    (bitte stets angeben)                     
                                                                                  
                                                                                  
              In der Strafsache Wendolin Weber, Giesenkirchener Str 55,           
              41238 Mönchengladbach                                               
              Gerichtsverhandlung am 25.04.2002/ 13.00/ Zimmer 14 Erdgeschoss     
              AG Neuss                                                            
                                                                                  
    	  Sehr geehrter Herr Gröhe,                                                  
                                                                                  
              ich nehme Bezug auf Ihre Vorladung am 25.4.2002 gegen Herrn Weber. 
                                                                                
              Meine Fragen an Sie, als Menschenrechtsbeauftragten und Mitglied 
              des Deutschen Bundestages in dieser Angelegenheit sind folgende:
                                                                             
    		1. Warum wird Herrn Weber kein Anwalt auf PKH zugeordnet oder 
    		   Pflichtverteidiger?                                       
    		   Es stellt sich mir hier die Frage " Liegt das Urteil schon 
                       in der Schublade ?"                                       
                       Liegt hier nicht ein Verstoss gegen Artikel 3 GG vor?    
                                                                               
    		2. Wieso gibt es den Artikel 20 GG, wenn er nicht fuer Buerger 
    		   gilt, die weder Gehoer noch Aufklaerung von an ihnen       
    		   begangenen Straftaten durch die Justiz, Polizei und Politik 
    		   finden kann?                                               
    		                                                             
    		3. Weshalb wird solch ein Aufhebens veranstaltet, nur weil  
                       Audios aufgezeichnet wurden?                            
    		   Keiner haette Herrn Weber geglaubt wenn der gefuehrte  
    		   Telefongespraeche zitiert haette.                    
    		   Alle haetten behauptet " Niemals solch eine Auesserung in 
    		   einem Telefonat " gemacht zu haben.                      
    		   Ohne diese Aufzeichnungen, die auf Grundlage des Artikel 20GG
    		   beruhen, da sonstige Abhilfe nicht moeglich ist, waere Herr 
    		   Weber, wie auch versucht, in die LKH Klinik eingewiesen    
                       worden. 
                       Wobei ich nicht behaupte, dass Herr Weber die Aufnahmen 
                       gefertigt hat.                                                  
    		   Weshalb wird ein Mensch so fertig gemacht, der nichts anderes
                       wollte als sich mit seiner Computerfirma in Neuss sesshaft
                       zu machen und einzubringen?
                       (Sogar der Landtag zaehlte zu seinen zufriedenen Kunden).                              
    		
                    4. Weswegen luegt der Staatsschutz und will Ihnen glauben machen
    		   Herr Weber sei gewalttaetig?                                
    		   Dies war er zu keinem Zeitpunkt.                           
    		   Nach der von mir zu Einsicht gelesenen Akte des 
                       Staatsschutzes komme ich ich zu folgendem Ergebnis:                         
                                                                                 
    	der Staatsschutz luegt!!                                            
            
    	Um einen Haftgrund zu konstruieren, behauptet der Staatsschutz in seinen
            Akten:
                                                                          
    	Erst bewohnt Herr Weber die Wohnung Giesenkirchener Str.55 nicht.  
    	Dann wohnt er in einer Bauruine.                                  
    	Dann in einem umgebauten Hotel.                                  
    	Dann wohnt er endlich auf der Giesenkirchener Str.55,wo man ihn nachts 
    	aufsucht, ihnen nicht geoeffnet wird, man aber seinen Drucker rattern 
            hoert, womit  nun wieder die Herren Politiker mit Flugblaettern rechnen
            koennen.
     
            Es ist nicht richtig, dass Herr Weber sogenannte "Happenings " durch 
            " Anketten " auf dem Marktplatz praktiziert hat.
            Es handelte sich lediglich um einen Hungerstreik, der die Aufmerksamkeit
            der Behoerden und Buerger auf seine Situation und der von anderen 
            Vermietern richten sollte.
            Damals habe ich und meine Mutter Herrn Weber mit Tee versorgt.
            Und sogenannte " Penner " haben ihn mit Wasser versorgt, waehrend quasi
            die gleichen, Stadt Neuss.. , die jetzt in diesem Verfahren, Herrn Weber
            als Gewalttaeter u.a.  verfolgen, damals mittels des WZ Artikel 
            (Miethai) jedoch haben Gerichte und Staatsanwaltschaft bestaetigt das er
            kein Miethai war, eine gezielte Vorverurteilung durch Aufhetzen der
            Mieter, keine Miete mehr zu zahlen betrieben hat. 
            Es wurde sogar im WZ Artikel zugegeben, dass man ihm den Zugang zu 
            seinem eigenen Haus verboten hat(Hausverbot) , ohne das hierfuer ein 
            Grund vorlag.
            Zitat WZ Artikel: " Laut Gerichtsbeschluss Hausverbot auf seinem eigenen
            Grundstueck hat.
            Auch hier wurde gelogen, denn es lag zu keiner Zeit ein solcher 
            Gerichtsbeschluss vor.
            
                                                                                
    	Bei dem Vorwurf,auf dem Marktplatz in Neuss zu einer politischen   
            Veranstaltung sei Herr Weber gewaltigt geworden, kann ich nur anfuehren
            da ich selber anwesend war, " dies war nicht so ".                   
            Darueber hinaus gibt es noch eine Vielzahl von weiteren Zeugen      
            die bestaetigen koennen, dass Herr Weber noch nicht einmal rumgeschrien
            hat, sondern vollkommen friedlich die Flugblaetter verteilt hat.     
            Der einzige Beamte, naemlich Herr Jegutzki, vom Staatsschutz hat    
            in der Akte eine objektive Beurteilung der Situation geschildert.   
            Herr Baus und Herr Arts von Staatsschutz, hier entschuldigen Sie bitte
            meine Wortwahl " leben wohl in einer Phantasiewelt ", die von ihnen  
            so zurecht gerueckt wurde, wie es fuer die Beiden in den Kram passt.
                                                                                  
    	Mein Sohn selber war in Moenchengladbach bei einer politischen     
            Veranstaltung dabei, wo auch er auf Herrn Baus traf. Mein Sohn wurde 
            von diesem Menschen des Platzes verwiesen und seine Personalien     
            aufgeschrieben.                                                    
            Auch hier wurde keine Gewaltaktion von Herrn Weber ausgefuehrt.   
                                                                             
    	Jetzt moechten Sie sicher auch noch wissen warum ich mich so fuer 
    	Herrn Weber einsetze.                                            
                                                                            
    	Kurz:                                                          
    	Das Haus Sternstr. 29, in Neuss, war nicht wie vom Staatsschutz 
            behauptet geerbt.
            Es war die Existensgrundlage von Herrn Weber, seiner Computerfirma,   
            seinen Eltern.                                                        
            Ich war dort als Prokuristin der CWK Computerysteme GmbH taetig.      
            Wir hatten Auszubildende.                                             
            Nach dem Umbau des Hauses Sternstr. 29, finanziert durch die Stadt-   
            sparkasse Duesseldorf, Investoren siehe Grundbucheintrag 
            Likus/Dollendorf,  erfolgte die Vermietung der Rauemlichkeiten mit
            Mietvertraegen abgeschlossen auf 2 Monate ohne Verlaengerung.      
            Normalerweise haette es bei dieser Vertragsstellung keine Probleme    
            mit den Mietern geben duerfen. (Siehe Urteil Landgericht)             
            Als diese, doch eintrafen, durch Nichtzahlung der Miete 
            (Aufgehetzt durch Behoerden, unterstuetzt durch den WZ Artikel) ging das
            Spiel (von Seiten der Polizei, die nicht ordnungsgemaess ermittelte,  
            der Justiz, die eine Einstweilige Verfuegung erteilte, die zur        
            Löschung der Firma fuehrte, der Politik die angesprochen, sich genervt,
            bei der nicht richtigen Wortwahl, sich genoetigt sah), los.            
                                                                                  
            Sie koennen mir glauben, ich habe diese Sachen Hautnah miterlebt und  
            habe mich so manches mal gefragt; "Was erzaehlst du deinem Kind ueber 
            so eine Vorgehensweise.                                               
            Wie sich heute immer mehr bestaetigt beruht alles auf Lug und Trug.   
                                                                                  
            Der Ehrliche, Aufrichtige wird gestraft, verleumdet, ggf,in die Klapse
            gesperrt wenn er den Mund aufmacht und seiner Buergerpflicht nach     
            kommt.                                                                
    	Herr Dr. Kohl aber wird, da er sich nicht mehr erinnern kann, nach           
            Paragraph 153 STPO freigesprochen, weil er ja aus seinen Spendengeldern
            die Strafe abbezahlen kann, ist er auch nicht vorbestraft.            
                                                                                  
            Wieviel Steuergelder muessen noch verschwendet werden?                
            Im Falle von Herrn Weber haetten Sie diesen auch entschaedigen koennen
            anstatt immer weiter auf ihn herum zu hacken. Den Staatsschutz ein-   
            zu schalten - der nicht richtig ermittelt und nur kostet -.           
                                                                                  
            Ich bitte Sie, als Rechtsanwalt und gewaehltes Mitglied des Bundes-   
            tages, als Menschenrechtsbeauftragten, sich in diesem Fall einmal     
            wirklich die Muehe zu machen sich Klarheit ueber die Situation zu     
            verschaffen.                                                          
            Seien Sie nachsichtigt bei der von Herrn Weber gewaehlten Wortwahl,wie
            Sie es auch bei Ihren Kindern sind. Denn Sie haben eine Verplichtung  
            gegenueber uns, dem Volk uebernommen.                                 
            Nicht jeder kann sich richtig ausdruecken oder schreibt richtig.      
            Nicht jeder kann auf einem Laserdurcker seine Briefe ausdrucken.      
                                                                                  
            Aber jeder hat das Recht, nicht vorverurteilt, nicht verleumdet, oder  
            in die Klapse gesperrt zu werden, nur weil er unbequem, nicht passend,
            ist.                                                                  
                                                                                  
            Sie als Christ, muessten eigentlich auch die 10 Gebote kennen.        
            Sich daran zu halten ist schon die halbe Wahrheit, denn wer ohne      
            Makel ist, werfe den Ersten Stein.                                   
                                                                                  
            Sollten Sie der Meinung sein, man ist ein Querulant wenn man sich auf 
            das GG beruft, bitte ich Sie, Sie als Neusser, dafuer zu sorgen, dass 
            bei der Abiturzeugnisuebergabe im Quirinus nicht mehr das GG ausgegebe
            wird.                                                                 
            Den das waere dann einfach der blanke Hohn und " Verasche "           
            (Entschuldigung) an unserer Jugend.                                   
                                                                                  
            Sollten Sie auch mein Schreiben nicht ernst nehmen , setzen Sie        
            sich bitte mit Herrn Ufermann vom                                     
                         DIAKONISCHES WERK D.EV.KIRCHE                            
                         EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE                             
                         GRACHT 27                                                
                         41236 MOENCHENGLADBACH RHEYDT    D  NRW                  
                         TELE: 02166/94865/1                                      
                         FAX.: 02166/94865/5                                      
           in Verbindung.                                                         
                                                                                  
                                                                                  
            Ihrer Antwort abwartend verbleibe ich                                 
                                                                                  
            mit freundlichem Gruss                                                
               Karin Dollendorf
     
      ps: 
          Herr Weber ist kein Einzelfall. Auch Herr Likus und ich haben durch
          diese Vorgehensweise unsere Grundbuchrechtlichen Ansprueche verloren.
          Der alten Frau Weber wurden die letzten Spargroschen, ihre Alterversorgung
          genommen. Dafuer hat diese Fraun 2 Kriege durchlebt, sich abgeplackt um am
          Ende ihre Tage nicht bei ihrer Familie, sondern im Altenheim verbringen zu
          duerfen.
          Erst wird zwangsversteigert, dann die grossen Sparkassen befriedigt.
          Wenn nichts mehr da ist " Pesch gehabt kleiner Mann/Frau ". Das weiss doch
          jeder " Recht haben und Recht bekommen ist zweierlei. Grundbucheintraege
          sind somit auch voellig sinnlos.
          Oder Mann/Frau ist so pervers, dass sie einen am Boden liegenden Mann, der
          sowieso alles verloren hat, noch mit Titulierung der eingetragenen 
          Ansprueche quaelt.
    


     
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    S. 00000004 Anschreiben an Hr. Ufermann zu SCHREIBEN AN GROHE STRAFSACHE WEBER NOETIG

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    (C) S. 00000006 FAXBEST. F.GROEHE SCHREIBEN AN GROHE STRAFSACHE WEBER NOETIGUNG U.A. 7 DS 810

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